von links nach rechts, stehend: Jean-Marie Zimmer, Leo Weber, Karl Hölzel, Eduard Heinz, Rudi Meisen, Willi Körfer, Heinz-Jürgen Kollenbroich, Peter Schätzing, Willi Wirsch, Lambert Heinrichs, Wilfried Kuypers, Heinz-Josef Lindner; kniend: Jens Kollenbroich, Siegmund Arndt, Martin Schwach (Foto: Gabi Meisen)

Nach dem Schützenfest 1949 gründeten in der Gaststätte Linnartz (ehemalige Gaststätte an der Ecke Johannes-/ Gabrielstraße) die Herren Peter Schumacher, Engelbert Weiler, Toni Engels, Heinrich Freyenberg, Josef Heups, Fritz Weiler, Kaspar Raukes, Hermann Jussenhoven, Peter Kreuter, Heinrich Kollenbroich, Hermann Zitschke, Winand Teusch, Adam Worringen, Hermann Teusch, Franz Hoppe und Hans Engelkirchen das Artillerie-Corps.

Erster Artilleriemajor wurde Hermann Teusch. Ihm folgten in dieser Funktion Karl-Heinz Heikhaus, Josef Kollenbroich, Lambert Heinrichs und seit 1987 Karl Hölzel.

Das Artilleriegeschütz lieh sich die Artillerie in den ersten Jahren in Gohr. Erst zum Schützenfest 1960 konnte man eine eigene Kanone, die nach der Patin Ida Weiler den Namen Ida erhielt, zum Schützenfest mitführen. Geschützführer waren bislang Franz Hoppe, Heinrich Lützenrath, Manfred Krüger, Karl Hölzel, Willi Körfer und Wilfried Kuypers.

Die Artillerie hatte mit Kaspar Raukes 1959/1960 und Johann Raukes 1966/1967 bereits zwei Mal den Schützenkönig gestellt. Zum 50jährigen Zugjubiläum hatte Jens Kollenbroich das Amt des Jungschützenkönigs 1998/1999 inne.