von links nach rechts: Franz Hoscheck, Heinz Bayer, Willi Bungartz, Willi Körfer, Gerd Levering, Rudi Hesshaus, Heinz Kitza (Foto: Peter Ellrich)

Der Kassenzug, der eine Besonderheit im Schützenregiment darstellt, wurde am 19. August 1929 gegründet.
Er besteht aus ehemaligen aktiven Schützen und passiven Mitgliedern, die beim Kassendienst und bei der Zeltkontrolle zum Einsatz kommen. Selbst ehemalige Schützenkönige sind sich nicht zu schade, im Kassenzug mit­zuarbeiten.
Grundsätzlich stehen jeweils der 1. und 2. Kassierer des Bürgerschützenvereins dem Kassenzug als Zugführer und als Flügel­leutnant vor. In den Jahren 1972 bis 1989 gab es allerdings eine Ausnahme von dieser Regel.
In diesen Jahren war Herbert Kopenhagen Zugführer des Kassenzuges. Er erhielt jeweils vor dem Schützenfest alle erforderlichen Unterlagen und rechnete nach dem Schützenfest mit dem 1. Kassierer des Vereins ab.
Im Jahre des Vereinsjubiläums ist Zugführer des Kassenzuges der 1. Kassierer Gerd Levering und Flügelleutnant der 2. Kassierer Willi Körfer.
Der Kassenzug hält vor dem Frühlingsfest und vor dem Schützenfest seine Zug­versammlungen ab, um die Dienstpläne und andere wichtige Dinge für die jeweiligen Feste zu besprechen.