von links nach rechts: Ralf Bonaventura, Jürgen Siller, Guido Fuhrmann, Thomas Berger, Rainer Kunz, Michael Fuhrmann (kniend), Wolfgang Blank, Wolfgang Rieger, Andreas Herrig, Frank Brendel, Eric Schwierz (am 6. April 2000 ausgetreten) (Foto: Heike Rieger)

Im Jahre 1979 wurde von Ralf Bonaventura, Heinz Stockem, Theo Lehmann, Wolfgang Rieger, Guido Fuhrmann, Jörg Kollenbroich, Hermann Wloch, Diethelm Libutzki, Herbert Blank, Pepe Callejon und Diego Callejon ein neuer Schützenzug gegründet. Weil der Vater von Ralf Bonaventura ebenfalls aktiver Scheibenschütze war und eben nicht jeder Jäger werden kann, war die Zugehörigkeit zur Scheibenschützen­kompanie bestimmt. Und in Anlehnung an den 1. und 2. Scheibenschützenzug war auch klar, dass der Zugname ebenfalls „... Jonge“ lauten musste.
Den idealen Trainingsort für die erste Parade fand der Zug im Saal seines Wachlokals, der Gaststätte „Zum Ännchen“. Der Schwingboden und das dort vorhandene Maschmusik-Sortiment waren ideal. Zugeigene Uniformen wurden erst im Jahr 1994 angeschafft.
Ralf Bonaventura führt - mit Ausnahme von zwei Jahren, in denen Hans-Jürgen Jansen Zugführer war - den Zug seit der Gründung an. Ihm stehen Wolfgang Blank als Flügelleutnant und Wolfgang Rieger als Feldwebel zur Seite.
Der Zug führt drei bis vier Mal jährlich seine Versammlungen und etwa drei Mal jährlich Schießwettbewerbe in der Schießanlage am Bahnhof zur Ermittlung des besten Zugschützen durch.
Durch zahlreiche Ausflüge und den gemeinsamen Besuch von kulturellen Veranstaltungen wird darüber hinaus die Zuggemeinschaft gepflegt.

 
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